„Es ist schwieriger den Frieden zu erhalten, statt ihn zu erkämpfen.“. (Gundam Wing, Endless Waltz)
„Seid gegrüßt junge Krieger.“ war die raue aber auch beruhigende Stimme eines Mannes zu hören „Von allen getesteten Personen, wart ihr jene welche am qualifiziertesten wart. Ihr habt alle Testes bestanden,
jede Prüfung gemeistert, jeder von euch auf seine Art.
Und genau dies ist der Grund, weshalb ihr auserwählt wurdet.“. Kurz schwieg die Stimme. Die 5 sahen sich in der großen Halle um, in welcher sie sich befanden, jedoch war alles dunkel. Alles bis auf den Fleck wo sie standen. „Nun werdet ihr das bekommen, worum ihr in den Prüfungen gekämpft habt.“. Nicht weit von der kleinen Gruppe wurden fünf Tische beleuchtet. Sie gingen und fanden auf diesen zwei Rüstungsteile.
Einmal einen Torso und eine Hose „Nehmt sie, ihr werdet wissen wem was gehört.“ war die Stimme zu hören und die fünf nahmen sich die Gegenstände und legten sie an. Kurz musterten sich die Krieger und sahen dann in die Richtung, aus welcher die Stimme die ganze Zeit zu kommen schien Ihr werdet bald weitere Informationen bekommen, nun geht in eure Zimmer und ruht euch aus.“ eine Tür wurde geöffnet und die Gruppe verließ die Halle. In einer Kabine, welche sich an der Decke der Halle befand, standen 8 Personen. Einer von ihnen bewegte sich grade von dem Mikrofon weg, in welches er kurz zuvor noch gesprochen hatte „Glaubt Ihr, das diese 5 wirklich die Richtigen sind?“ wurde er gefragt und der muskulöse Mann wandte sich um „Sicher, wir haben fast alle getestet, welche uns zur Verfügung standen. Aber diese Jungs waren etwas besonderes. Sie haben ohne jegliche Superkräfte oder Hightech Geräte die Prüfungen bestanden. Nur mit ihren eigenen Fähigkeiten und dem was ihnen zur Verfügung stand. Sie haben fast pausenlos als ein perfektes Team gearbeitet. Sie haben sich blind verstanden und kaum Worte während der Aktionen gewechselt. Glaubt mir, diese 5 sind die Richtigen. Wir werden sie trainieren und in die Bedienung ihrer Rüstungen einweisen.“. Kurz herrschte Stille, bevor jemand anderes das Wort ergriff „Ich weiß genau die richtigen Personen für das Training. Nebenbei gebe ich Ihnen recht. Auch ich bin der Meinung das sie die Richtigen sind. Sie werden das schaffen, was uns bisher nicht geglückt ist. Sie werden jene besiegen welche die Freiheit bedrohen und den Frieden wieder herstellen.“. Alle 8 verließen die Kabine und zerstreuten sich in der großen Raumbasis, in welcher sie sich befanden.
Den Bewohnern jenes Planeten, welcher von der Basis umkreist wurde, kannten diese gut und auch die mächtigen Helden, welche von dort über den blauen Planeten wachten. Die Justice League war auf der ganzen Erde bekannt, jedoch bestand sie im Moment aus einer anderen Gruppierung aus Helden. Helden, welche aus den verschiedensten Winkeln jenes Universums kamen,in welchem sich der blaue Planet im Moment befand. Wir schreiben das Jahr 2020. Tag 16 after the Fusion. Die Basis der Justice League war zum wichtigsten Punkt der Vereinigung der Helden geworden, welche sich der Justice League angeschlossen und somit deren Namen angenommen hatten. Seid dem bestand die Liga aus einer Vereinigung von 60 mächtigen Helden der verschiedenen Universen. Auch die auserwählten Fünf gehörten zu ihnen und hatten sich in einem großen Test gegen so manche behaupten müssen. In ihrer Welt hatten sie es geschafft und der Erde den Frieden gebracht. So waren sie von Lustlosigkeit und Unverständnis gepackt als sie erfuhren das sie wieder kämpfen mussten. Als sie jedoch erfuhren das auch ihre Erde in Gefahr war, schlossen sie sich der Justice League an, bestanden die Tests und bekamen die so genannten Friedensrüstungen. Sie passten zu ihnen, wo sie doch in ihrem Universum schon mit so ähnlichem zu tun gehabt hatten. Doch als sie ihre Kriegsmaschinen zerstören als der Frieden bestand, hat ein brillanter Wissenschaftler ihnen diese Rüstungen gebaut. Nun konnten sie an der Seite ihrer Verbündeten für den Frieden kämpfen. Heero Yuy, Dou Maxwell, Quatre Raberba Winner, Trowa Barton und Chang Wufei waren entschlossener den jäh als jemals zuvor den Frieden zu wahren.
Die Fahrstuhltür öffnete sich und die Fünf traten aus der Kabine und schritten den Gang entlang. Durch die Fenster war die Dunkelheit des Alls zu sehen, welche nur schwach von einigen Sternen erhellt wurde. So mancher Held kam ihnen entgegen und grüßte sie freundlich, jedoch gab meistens nur Quatre dies zurück. Die Anderen waren in Gedanken versunken. Als sie bei ihren Zimmern angekommen waren verschwand jeder in seinem und schloss die Tür hinter sich. Nun waren sie schon über 2 Wochen auf dieser Basis und versuchten wirklich alles um sich anzupassen und einzuleben, jedoch war es nicht so einfach. Heero hatte sich vor das Fenster gestellt und starrte raus, Dou auf sein Bett geschmissen und in einen nachdenklichen Schlaf versunken, Quatre hatte sich auf einen Stuhl gesetzt und sah nachdenklich nach draußen, Trowa die Rüstungsteile ausgezogen und musterte sie genau und Wufei saß im Schneiderstiz auf seinem Bett und versuchte seine Gedanken in einer Meditation zu ordnen. Jedem war die Enorme Verantwortung klar, welche nun auf ihren Schultern lag und vielleicht war es genau dies, welches sie sich so in sich selbst kehren ließ.
Quatre verließ nach einiger Zeit wieder sein Zimmer, fuhr mit dem Fahrstuhl auf das Hauptdeck und ging in die so genannte Sternen Terrasse. Diese war ein großer Platz wo sich die Helden versammelten und ihren Beschäftigungen nachgehen konnten. Die Wände und die Decke waren aus Glas und somit hatte man eine recht gute Aussicht ins All. Als Quatre die Terrasse betrat sah er so manche bekannte Gesichter, jedoch auch viele welche er noch nicht kannte. Kurz blieb er an einer Treppe stehen, welche auf den großen Platz führte,
welcher mit einigen Büschen und Bänken verziert war. Hier konnte Quatre einige Helden sehen welche sich unterhielten und sogar Schach spielten, einige unterhielten sich über Kampftechniken oder Strategien, andere über bereits erlebte Kämpfe. Etwas lächelte Quatre bei diesem friedlichen und auch etwas seltsamen Bild. Dann wandte er sich um und sah zu einer großen Treppe, welche ein gutes Stück von ihm entfernt war. Sie führte zu einer großen Plattform, auf welcher sich ein Computer befand. Über diesen überwachte die Justice League die Ereignisse auf der Erde und hielt Kontakt zu Helden welche runtergeschickt worden waren. Kurz fragte Quatre sich, wann er wohl runtergeschickt werden würde. Einerseits war er bereit seinen Beitrag zu leisten, andererseits kam in ihm Angst und Zweifel wen er zurückdachte. Er hatte so manche Helden gesehen, welche schwer verletzt von ihren Missionen zurückkamen. Sogar von Toten hatte er schon gehört. Kurz schüttelt er den Kopf und wandte den Blick von den Computer ab, hatte er in seiner Welt doch auch schon Kriege erlebt, mit Toten und Verletzten. Aber er spürte das es in diesem Krieg anders war „Na Quatre, wieder am grübeln?“ konnte er dann eine vertraute Stimme hören, wandte sich um und sah in das Gesicht eines seiner beiden Partner. Jedem der 5 Jungs waren 2 Helden als Partner zugewiesen worden. Sie begleiteten sie auf jede Missionen und kämpften mit ihnen Seite an Seite. Son Gohan war einer von Quatres Partnern. Der Blonde nickte nur leicht „Worüber machst du dir so einen Kopf? Hast du Angst vor deiner ersten Mission?“
wieder nickte er nur. Son Gohan legte ihm eine Hand auf die Schulter Mach dir keinen Kopf, mir erging es nicht anders. Aber das vergeht wieder. Du bist nicht umsonst einer der Auserwählten, du packst das schon.“ sagte er und Quatre hob seinen Blick und sah in die blauen Augen seines Freundes „Danke, wird schon.“ sagte er und Gohan nickte lächelnd „Genau das möchte ich hören.“ sagte er, legte den Arm dann ganz um Quatre und zog ihn so mit sich „So und nun bringe ich dich mal auf andere Gedanken.“ sagte er.
Kurz darauf ertönte der bekannte aber dennoch auch Unruhe bringende Ton des Alarms. Quatre sah hoch zu dem großen Monitor des Computers, welcher rot blinkte „Alle Helden versammeln! Alle Helden versammeln!“ ertönte die Stimme eines der Anführer der Justice League und kurz darauf eilten auch schon einige der Helden herbei. Nach und nach füllte sich die große Fläche vor der Treppe, welche zu dem Computer führte. Am oberen Ende erblickte Quatre drei der Anführer „Das befürchtete ist eingetroffen!“ rief Captain America „Australien, die letzte Zuflucht der Menschen wird angegriffen. Sie haben zwar die Küsten so gut es geht befestigt. Aber es ist klar das sie diesen Kampf nie ohne unsere Hilfe gewinnen können. Deswegen werden so viele von uns darunter geschickt wie wir entbehren können!“. Kurz schwieg er, eher Luke Skywalker das Wort ergriff „Wer meldet sich freiwillig!?“. Quatre sah viele Helden vortreten, einige kannte er schon, andere waren ihm fremd. Dann sah er Heero ebenfalls vortreten, jedoch winkte Captain America daraufhin ab „Ihr fünf nicht. Für euch haben wir andere Aufgaben! Außerdem seid ihr noch zu unerfahren für so einen Kampf!“ Heero wollte Wiedersprechen, jedoch sah man an Caps Gesichtsausdruck das er keine Wiederworte duldete. So trat Heero wieder zurück zu seinen Freunden. Schließlich war eine Gruppe aus 8 Helden bereit und machte sich auf den Weg zum Teleporter. Quatre sah seinem Freund an das diesem es gar nicht gefiel nicht auch mitzugehen. Nach und nach wurden die Helden runter teleportiert. Heero wandte sich ab und wollte gehen, jedoch blieb er stehen und sah über die Schulter zurück. Luke Skywalker trat auf sie zu „Versteht uns nicht falsch.“ sagte er und sprach damit vor allem Heero an „Ihr seid einfach zu wichtig als das wir euch so einer Gefahr aussetzen könnten. Sicher habt ihr aus eurer Welt Erfahrungen gesammelt, jedoch hattet ihr da eure Kampfmaschinen. Hier, seid ihr auf euch gestellt. Ich Zweifel nicht daran das ihr eine gute Unterstützung für die Menschen sein würdet, aber im Moment jedenfalls seid ihr noch nicht soweit.“ Heero wandte sich nun wieder ganz um und nickte verstehend „Macht euch keine Gedanken. Auch für euch wird die Zeit kommen, wo ihr euren Beitrag leisten könnt und der Frieden einen Stück näher an diesen Planeten rücken wird.“.